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Das Umland von Sydney

  

Sydney selbst ist wunderschön, die Stadtstrände sind – gemäß europäischer Verhältnisse - wenig überfüllt, der Hafen ist ein Naturschauspiel für sich... Und doch: die Einsamkeit der Nationalparks, ihre oft wilden oder auch idyllischen Küstenstreifen, das üppige Wildlife – all das ist unübertroffen. Und meist nur rund eine oder zwei Stunden von der Millionenmetropole entfernt.

Blue Mountains

Das bekannteste Ziel sind natürlich die Blue Mountains im Westen der Stadt. Zwei Stunden quält man sich durch Sydneys Häusermeere und Industrieansiedlungen, bis der Blick in tiefe Schluchten und Canyons, auf Wasserfälle und unzählige Eukalyptusbäume frei wird, die mit ihrem oft bläulichen Dunst dem Nationalpark ihren Namen gegeben haben. Kleine, gemütliche Orte wie Katoomba oder Leura laden ein, auf eine Latte (dem australischen Pendant unserer Latte Macchiato) zu gehen und dann in die Canyons des Parks zu klettern.

Southern Highlands

Ähnliche Landschaftsbilder und urige kleine Dörfer finden sich auch in den Southern Highlands im Süden von Sydney. Die Gegend ist weniger touristisch und dementsprechend ruhiger. Berry ist ein bezaubernder kleiner Ort mit vielen netten kleinen Boutiquen, die Gegend um die beeindruckenden Fitzroy Falls lädt zum Wandern ein und von Kangaroo Valley aus können abenteuerliche Kanufahrten gestartet werden.

Royal National Park und Ku-ring-gai

Die beiden Nationalparks, die am nächsten zur Stadt sind (mit Ausnahme der kleineren, die sich sogar mitten in der Stadt befinden!), sind der Royal National Park, der älteste Nationalpark, und der Ku-ring-gai Chase National Park. Beide liegen direkt am Meer und während der Royal National Park durch seine wilden Steilküsten besticht, sind es die kleinen Buchten, versteckten Sandstrände und herrlichen Aussichtspunkte, die den Ku-ring-gai zu etwas ganz Besonderem machen.

Central Coast, Jervis Bay und Hunter Valley

Wer alle Ausflugsziele rund um Sydney in seinen Urlaub packen möchte, der sollte am besten den gesamten Urlaub hier verbringen. Denn die Küstenabschnitte nördlich (Central Coast) wie südlich (von Kiama mit seinem Blowhole bis zu den Delphinen der Jervis Bay) der Stadt laden zum Verweilen ein… Im Hunter Valley kann dagegen in Genuss geschwelgt werden – einige der besten australischen Weine kommen aus der Region im Nordwesten von Sydney.

Und wer Wildlife sucht:

Kookaburras (die „lachenden“ Vögel Australiens), Papageien, Kakadus und Possums gibt es schon mitten in der Stadt – doch wer Känguruhs, Echidnas (Schnabeligel), Goannas (Riesenechsen) und Schlangen (Vorsicht vor den giftigen!) sehen will, der ist in den Dämmerungsstunden in den National Parks und Küstenregionen außerhalb der Millionenmetropole richtig.

Mit freundlicher Genehmigung der InfobahnAustralia und Barbara Barkhausen.